Start Mechatronix

Das sind wir

Mechatronix Team

Das ist der Anfang von einem Langen Weg

Galerie

Projekt

Wir bieten acht Jugendlichen aus Wehr die Möglichkeit (vier Wandgestaltung, vier Mediengestaltung (Fotografie, Video, Internet)) zusammen mit fünf Jugendlichen aus der Region Basel, ein Wandbild / Graffiti zu gestalten inklusive Foto- und Videodokumentation sowie die Einbindung in eine Webseite zu realisieren.

Das Projekt „Mechatronix“ beinhaltet alle Vorgänge der Konzeption, über die Vorbereitung und Umsetzung der Wandgestaltung sowie der Mediengestaltung über die Foto- und Videografische Dokumentation als auch die Verbreitung über das Web mittels Webseite und Social Media.

Wir nutzen das kreative Potential in allen Bereichen des Prozesses, über den Kontakt mit dem Kunden, Besorgen des Materials, Entwurfs- und Vorbereitungsprozess für die Gestaltung und Ausführung am Garagenkomplex (vier Tore), bis hin zur Dokumentation und der Postproduktion des umfangreichen Materials. Anhand dieses facettenreichen Prozesses lernen die Teilnehmer*Innen wichtige Fähigkeiten zur Kanalisierung der kreativen Kräfte sowie das Arbeiten in Projekten.


Erläuterung „Mechatronix“

Mechatronix nutzt die Synergien koexistenter Bereiche wie die Wandgestaltung, die fotografische und filmische Dokumentation, Kommunikation mit digitalen Medien, sowie unternehmerische Tätigkeit. Das gemeinsame Arbeiten in einer Gruppe steht im Mittelpunkt. Die Verantwortung im Team wird geteilt durch die flache Hierarchie, so ist ein achtsamer Umgang miteinander unumgänglich.

Dieses Projekt ist ein Beispiel, dass etwas Großartiges entstehen kann, wenn Firmen, öffentliche Institutionen, Privatgrundbesitzer und junge Kreative kollaborieren.

 

1

Projekt

35m2

Fläche

80

Spraydosen

8

Farben

198m

Klebeband

16

Menschen

16

Schutzanzüge

32

Handschuhe

16

Schutzmasken

13 Kg

Früchte

130

Pizzen

60L

Getränke


Steps &

Action

Wandbild Umsetzung

11. / 12. Dezember 2021 jeweils von 09:00 – 16:00

An diesem Wochenende setzen wir gemeinsam die Wandgestaltung und Dokumentation um. Für Verpflegung, Essen und Getränke, sowie einen Aufwärmort sorgt unsere gute Seele und Host, Jacqueline.

 

 

Vernissage

Ein sehr wichtiger Aspekt ist ein toller Abschluss durch bekannt machen des großartigen Werks, das im Projekt Mechatronix entstanden ist. Es soll das krönende Ende für alle Mitwirkenden sein. Die Organisation und Umsetzung werden wir alle gemeinsam, das 8lines Team mit der Familie Güdemann, durchführen.

 

 

Follow-up Kurs

Nach den Projekttagen vertiefen wir im Follow-up Kurs das ganze Wissen mit Übungen und Anwendungen im Umgang mit den Werkzeugen und Farben, entsprechend einem zu bearbeitenden Objekt für Wandgestaltungen. Anderseits für die Mediengestaltung, das Arbeiten mit Foto-, Videokamera und dem Smartphone inkl. Fotobearbeitung (Entwicklung) und Videoschnitt.

Ein Teil dieser Kurse findet in Wehr statt und ein Teil in einem Jugendzentrum in Basel.

 

 

Beendet

Crashkurs

„Wandgestaltung“

Im Crashkurs „Wandgestaltung“ vermitteln wir den Umgang mit Material und Werkzeug, seien es Pinsel, Roller, Sprühdose und Farben. An den Projekttagen können die 3 bei der Wandgestaltung assistieren.

"Mediengestaltung"

Im Crashkurs "Mediengestaltung" vermitteln wir den Umgang mit Fotoapparat, Videokamera/Smartphone, Computer und einpflege in die Webseite www.mechatronix.8lines.media sowie das nutzen von Social Media für die Kommunikation.

 

Beendet

Kick-off

Sonntag, 13. November 2021

Am Kick-off besuchen wir gemeinsam mit dem Auftraggeber den Garagenkomplex, arbeiten die Entwürfe aus und besprechen das weitere Vorgehen.

 

 

 

Das gesamte Projekt Mechatronix ist erfolgreich und macht sehr Freude.

Wir machen weiter!

Meldet euch an >KLICK HIER<

 

Alle Teilnehmer*innen werden von uns betreut und erhalten individuelle Unterstützung im jeweiligen Bereich. Die Teilnahme ist unentgeltlich und alle erhalten von uns Schutzbekleidung und Verbrauchsmaterial. Auch ist eine Fotokamera, eine Videokamera und Computer (Mac) zum Arbeiten vorhanden (es kann auch eigene Technik verwendet werden, von Vorteil wäre ein eigenes Smartphone, jedoch nicht Bedingung).


Didaktik

Was wir fördern

Wir fördern eine vertiefte konzeptionelle, formale und handwerkliche Auseinandersetzung mit der künstlerischen Gestaltung des urbanen Raums. Mit flacher Hierarchie und verteilter Verantwortung lernen wir miteinander achtsam und zielorientiert zu arbeiten.
Für die Wandgestaltung lernen die Teilnehmer*innen, wie man mit Stift und Papier Entwürfe entwickelt, wie man darin Tiefe erzeugen kann, Farben wirkungsvoll einsetzt und das Ganze schlussendlich mit der Sprühdose und anderen Werkzeugen an die Wand bringen kann.
Für die Mediengestaltung lernen die Teilnehmer*innen Methoden, wie man Ereignisse eines Projekts mit Bildern (Foto oder Video) festhält und dokumentiert, wie man diese bearbeitet und präsentiert, sodass der Inhalt und der Charakter des Prozesses für Betrachter*innen ersichtlich werden.

 

 

Headlines sind

  • Wie kann die Idee des Kunden/Kundin umgesetzt werden?
  • Wie erarbeite ich das Wesentliche aus einer Idee und skizziere dies?
  • Wie implementiert man entscheidende Faktoren wie die Wünsche und Vorstellungen des Kunden/Kundin, die eigenen Interessen und Fähigkeiten mit Teamkolleg*Innen?
  • Wie dokumentiere ich Ideen und kreative Prozesse mittels Kamera?
  • Wie kommuniziere ich in der digitalen Welt ein Projekt (Social Media und Webseite)?
  • Wie kann die Präsentation gestaltet werden?

Projekt Team

Malco Messerli ⇢ Projektleitung & Konzeption
Realisierung: Mediengestaltung und Crossmediale Umsetzung
Timo Paris ⇢ Projektleitung & Konzeption
Realisierung: Wandgestaltung und Crossmediale Umsetzung
Jacqueline Messerli ⇢ Administration & Host
Daniela Schelten-Peterssen ⇢ Host
Sebastian Kurmann ⇢ Leitung Wandgestaltung Team 1
Philip Mennet ⇢ Leitung Wandgestaltung Team 2

 


Nachwort

Das zur Verfügung stellen von Flächen kann große positive Auswirkungen im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich haben. Wir möchten das Bewusstsein dafür kreieren, dass mit Eigeninitiative die Möglichkeit besteht, Objekte für Kunst und kulturelle Projekte zu erhalten - so der mutwilligen Beschädigung fremdem Eigentum entgegen wirkt -.

Die Notlage zur Kommunikation, die die Grundlage der Ausdrucksform Graffiti innehält, hat sich durch die Digitalisierung entschärft. Der Drang zum schnellen Anbringen von Botschaften im öffentlichen Raum als Sprachrohr nimmt ab, als Motiv bleibt der Reiz an der Sache (z.B. als rebellischer Akt). Mit der Verfügung über freie Flächen entsteht die Möglichkeit, sich die Zeit für eine vertiefte handwerkliche, konzeptionelle und künstlerische Auseinandersetzung zu nehmen. Die Möglichkeit diese Fähigkeiten Firmen und Immobilienbesitzer zur Verfügung zu stellen, birgt ein großes Potenzial zu einer WIN-WIN Situation. Unternehmen können so eine spezielle Wandgestaltung erhalten und Kreative für Ihre Arbeit ein Entgelt.

Diese kann hilfreich sein für das Finden einer eigenen Stimme und der eigenen Handschrift als Individuum innerhalb einer Gemeinschaft, was eine große Rolle spielt im Leben junger Leute.

Finanzierung

Uns liegen EDU Projekte sehr am Herzen, sie sind die Pfeiler soziokultureller  Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund verrechnen wir dem Kunden nur das Material und die Verpflegung an den zwei Aktionstagen.

Schutzausrüstung sowie die Workshops/Schulung sehen wir als Benefit Leistungen von uns. Wir zeigen so den Jugendlichen, dass durch Ideen, Kreativität, Schaffenskraft und Teamgeist neue Werte geschaffen werden können. Es auch keine zerstörerischen "acts" geben muss (fremde Wände TAGGEN).

Meine Arbeit mit jungen Menschen hat mir über viele Jahre gezeigt, wie wertvoll dies ist.
Erfülle damit einen der wichtigsten Punkte im Leben "nämlich Freude an Er-Schaffen zu haben". (Malco Messerli)

Gerne nehmen wir auch Unterstützung für das Projekt entgegen. Es kann von vielfältiger Natur sein. Zum Beispiel finanziell, Verbrauchsmaterial (Farben etc.), Schutzbekleidung und mehr... Schreibt uns eine kurze EMail.

Covid 19

Hygieneschutzkonzept

Für alle Anlässe gilt die 3G-Regel. Schüler*innen aus Baden-Württemberg fallen nicht unter diese Regelung, jedoch müssen sie sich ausweisen können. Wir akzeptieren einen Schülerausweis, Schulbescheinigung oder Schülerfahrkarte für den öffentlichen Personennahverkehr.
Alle anderen Teilnehmer*innen können bei uns einen Antigen Schnelltest machen.
FFP 2 Nasen-Mund Masken stellen wir allen Teilnehmer*innen zur Verfügung, sowie Händedesinfektionsmittel.